Wir suchen nur solche unabhängige Vermögensverwalter, die es sogar in den schlechten Börsenjahren 2000 bis 2002 und 2007/2008 geschafft haben, die Kundengelder zu vermehren oder nur ein vergleichsweise geringes Minus hinnehmen mussten.
Trotzdem mussten sie aber auch in den guten Börsenjahren seit 2003 in der Lage sein, sehr gute Ergebnisse zu erwirtschaften.
Und wir haben sie tatsächlich gefunden, die Nadeln im Heuhaufen. Es sind nur ganz wenige. Die Ergebnisse sind im ersten Moment wirklich unglaublich.

Jahr Ergebnis*
1999 63,49 %
2000 21,55 %
2001 12,65 %
2002 7,47 %
2003 26,04 %
2004 12,13 %
2005 21,63 %
2006 14,60 %
2007 -0,98 %
2008 -0,72 %
Vom 1.1.2000 bis 30.11.2008 trotz zweier Börsenzusammenbrüche:
Aus 100.000,- wurden 285.000,- .
DAX-Stand von 19.246 !!!
* Performance der Vergangenheit ist keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.
Wie ist dieses Ergebnis möglich?
Durch ein konsequentes Risikocontrolling. Drehen die Märkte ins Minus wird bei genau definierten Stoppkursen verkauft. Sie sehen das in der vorstehenden Grafik an den immer wiederkehrenden geraden Seitwärtsverläufen, z. B. in der Zeit um den 11. Sept. 2001 oder in diesem Jahr. Es geht nach unten – man ist nur begrenzt dabei.
Die Vermögensverwalter investieren je nach Markteinschätzung bis zu 100 % in Aktien oder haben alle Aktien verkauft und das Geld wird aus Sicherheitsgründen nur auf dem Konto bzw. in Geldmarktfonds bis zum nächsten Börsenanstieg geparkt.
Rein technisch gesehen, wird eine stärkere Abwärtsbewegung der Börse häufig nicht durch einen kompletten Verkauf der Aktien umgangen, sondern einfach durch Futures abgesichert (vereinfacht gesagt: ein anderer Börsenteilnehmer sichert einem zu, die Aktie zu einem genau definiertem Preis zu kaufen, egal wie hoch oder niedrig der Preis dann auch ist).
Aber das ist uns nicht genug!

Und es gäbe noch so viele Themen, die noch nicht gebloggt wurden.